Kyocera Batteriespeichersysteme
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Seit 1995 beliefert und unterstützt Energetik als Fachgroßhändler über 500 Handwerkspartner in Deutschland und Europa. Als erfahrener Systemanbieter bieten wir Ihnen daher in unserem Shop nur hochwertige Produkte führender Hersteller zu kompromissloser Qualität und belastbaren Garantien.

 

 

 

 

Kyocera Batteriespeichersystem "All in One" Paket

Der Endkunde und Sie setzen beim Kauf eines Paketes nicht nur auf einen guten Namen, sondern auch auf beruhigende Sicherheit. Mit einem System von Kyocera können Sie sich entspannt zurücklehnen.

Unser "All in One" Paket beinhaltet:

- 24 Stück Module KD 245 (entspricht 5,88 kWp)
- 1 Stück Batteriespeichersystem Kyocera 7.2 kWh
- inkl. Solarlog 300 Meter und Fracht

Unser Kyocera Batteriespeichersystem Sommerspecial „All in One“ Paket

Kyocera Batteriesystem – die richtige Entscheidung

Nach 20 Jahren im Photovoltaik-Geschäft freuen wir uns immer noch jeden Tag darüber von Anfang an auf den richtigen Lieferanten gesetzt zu haben. Kyocera ist bis heute „Der leistungsstarke Partner“ an unserer Seite. Bedingungsloser Service, enorme Ertragswerte und eine ausgesprochen hohe Qualität sind nur einige der Vorteile die Kyocera als Modulhersteller auszeichnet.

Die Kyocera Gruppe zählt bis heute zu einem der weltweit erfolgreichsten Unternehmen.

Schaut man sich das Unternehmen Kyocera einmal genauer an, wird einem recht schnell klar, dass es kein vergleichbares im Europäischen Markt gibt. Wer - außer Kyocera - erfüllt selbst nach Schließung der Europäischen Produktion zu 100% seine Garantie-versprechen? Wer - außer Kyocera - erledigt seine Garantiefälle kompromisslos und ohne Nachteil für Sie als Installateur? Wer - außer Kyocera - bietet selbst nach über 40 Jahren Produktion immer noch gleichwertige Austauschmodule aus allen Produktionsserien an? Wir haben noch keinen anderen gefunden.

Bis heute übertreffen Kyocera Solarmodule die höchsten Qualitätsstandards.

Der eloxierte stabile Rahmen und die vergossenen Anschlußdosen verleihen den Modulen nicht nur das gewisse Extra, sondern geben Ihnen als Installateur die nötige Sicherheit von Kundenreklamationen verschont zu bleiben. Glauben Sie die weltsüdlichste Photovoltaikanlage in der Antarktis wurde ohne Grund mit Kyocera Modulen gebaut? Glauben Sie dass für die welthöchste Photovoltaikanlage am Jungfraujoch jemals andere Module in Frage gekommen wären? Wir glauben das nicht. (Nur Module mit enorm hoher Qualität halten auch bei diesen extremen Bedingungen stand.)

Das Kyocera Batteriesystem

Mit der Einführung des Kyocera Batteriesystems zur Intersolar 2015 begibt sich Kyocera in Europa nun auf neue Wege. Das System überzeugt durch seine kompakte Bauweise und hohe Verlässlichkeit. Mit bereits über 10.000 verkauften Batterien in Japan, gehört der Kyocera Speicher zu einem der meist erprobtesten der Welt. Das System ist maßgeschneidert für Einfamilienhäuser. Besonders hervorzuheben ist die Inselfähigkeit für einen netzfernen Betrieb, z.B. auf Berghütten.. Die Lithium-Ionen Batterie gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen mit 4,8 und 7,2 kWh Kapazität. Der hohe zulässige Temperaturbereich von -10°C bis +40°C erlaubt einen Einsatz auch in Nebengebäuden oder Garagen. Die Trennung von Batterie und Wechselrichter ermöglicht eine 1-Mann Montage. Das System lässt sich in kürzester Zeit in Betrieb nehmen.

Setzen auch Sie auf die hohe Qualität und die Jahrzehnte lange Erfahrung von Kyocera!

Folgend finden Sie das Datenblatt des Speichers. Bei weiteren technischen oder vertrieblichen Fragen steht Ihnen das Energetik-Team jederzeit gerne zur
Verfügung!

» Kyocera Datenblatt (PDF, 256 KB)

 

 

Kyocera, Energetik und Solare Datensysteme planen Einführung von Energiespeicherlösung in Deutschland

Hocheffiziente Akkuspeichersysteme erlauben eine einfache und flexible Installation sowie Überwachung von Elektrizitätsdaten und werden zum optimalen Energieeinsatz  in Wohnhäusern beitragen


März 2015, Kyoto/Neuss


Die Kyocera Corporation (Geschäftsführer: Goro Yamaguchi), die Energetik Solartechnologie-Vertriebs GmbH (Herr Stork/Herr Rohland)  und die Solare Datensysteme GmbH (CEO: Dr. Frank Schlichting) haben heute ihre Zusammenarbeit zur Vermarktung einer Energiespeicherlösung für den Einsatz in Wohnhäusern in Deutschland bekannt gegeben. Die neue Lösung enthält ein Akkuspeichersystem von Kyocera sowie Energieüberwachungssoft- und Hardware von Solare Datensysteme. Sie kann mit solarstromerzeugenden Anlagen kombiniert werden, um Stromerzeugung und -speicherung im eigenen Haus Wirklichkeit werden zu lassen. So trägt sie zu einer unabhängigen Energieversorgung und niedrigeren Nebenkosten bei. Energetik wird den Vertrieb der neuen Lösung im Mai 2015 aufnehmen.

 

In Deutschland wurden mit dem Ausbau erneuerbarer Energien in den letzten Jahren Bedenken bezüglich der Instabilität des Stromnetzes laut. Außerdem steigt angesichts sinkender Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien und höherer Stromkosten das Interesse an Speichersystemen für den Eigenverbrauch des mit Solaranlagen erzeugten Stroms. 

 

Das Speichersystem verfügt über einen Mehrfach-Wechselrichter, der eine hohe Aufladeeffizienz von 97 % erzielt und gleichzeitig einen Kostenvorteil für die Kunden bedeutet. Der Wechselrichter und der Batteriekasten befinden sich in zwei voneinander getrennten, kompakten Einheiten und können daher einfach und flexibel in Wohnhäusern installiert werden. Außerdem bietet Solar-Log*, die Überwachungssoft- und Hardware von Solare Datensysteme, umfassende Daten zum aktuellen Stromverbrauch, sodass die Nutzer ihren Energieverbrauch zu Hause weiter optimieren können.

 

„Mit der wachsenden Nutzung von Solarenergie wird der Eigenverbrauch immer wichtiger, um das Stromnetz zu entlasten“, sagt Nobuo Kitamura, Senior Executive Officer und General Manager der Corporate Solar Energy Group von Kyocera. „Kyocera ist ein Pionier der Solarindustrie mit über vierzigjähriger Erfahrung und ein führender Anbieter von Akkuspeichersystemen für den Hausgebrauch in Japan**. Unser Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien durch eine umfassende Lösung aus Solarstromerzeugung und Akkuspeichern weiter zu fördern.“

„Intelligente Energie Management Lösungen sind mehr denn je der Schlüssel für eine verantwortungsvolle und nachhaltige globale Energieerzeugung für jedermann“, ergänzt Dr. Frank Schlichting, CEO der Solare Datensysteme. „Als ein langjähriger Vorreiter im Bereich der Energiekontrolle und des Eigenbedarfsmanagements ist Solare Datensysteme stolz darauf, Teil dieses Projekts zu sein.“

*Solar-Log ist eine eingetragene Marke der Solare Datensysteme GmbH
**Größter Anbieter von Lithium-Ionen-Akkuspeichersystemen für den Hausgebrauch in Japan. Basierend auf einer Erhebung von Kyocera (Stand: 12. März 2015) 

 

Lesen Sie die ganze Presseinfo im PDF-Format

 

 

Unser neuer Unternehmensfilm!

 

 

Energetik Solartechnologie-Vertriebs GmbH übernimmt Vertrieb der Kyocera-Solarsparte in Europa (EMEA)

Gütersloh, 26.09.2014

Als eines der führenden Systemhäuser für Photovoltaik-Komponenten übernimmt die Energetik Solartechnologie-Vertriebs GmbH zum 01.10.2014 den Vertrieb von Kyocera-Solarkomponenten in der Region EMEA. Damit lanciert das Gütersloher Unternehmen zur ersten Anlaufstelle für vertriebliche Belange in Europa, Mittleren Osten und Afrika. Diese strategische Allianz ist für beide Unternehmen eine Bündelung von Kompetenzen und gezielter Marktbearbeitung sowie einer höheren Flexibilität.

Energetik und Kyocera können auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken, die von gezieltem Wissensaustausch und Vertrauen geprägt ist. Aus diesem Grunde fiel die Entscheidung von Kyocera auf das Gütersloher Unternehmen, das bereits seit 1995 am Markt vertreten ist. Mit seinem guten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes konnte Energetik sich bis heute strategisch gut aufstellen. Insbesondere in den letzten Jahren bewies Energetik viel Unternehmensgeschick und steuert heute das fast 30-Mann starke Unternehmen sicher durch den anspruchsvollen Markt.

Energetik Kunden profitieren weiter von Kontinuität und können ihre Photovoltaikkomponenten ganz nach ihren Bedürfnissen von der Palette bis zum Container bestellen. Erfreulicherweise wird die Produktlinie KD und KC auch in Zukunft in Europa verfügbar sein. Die Bereiche After Sales und der Support werden wie gewohnt durch Kyocera Esslingen und gleichwohl durch Energetik betreut.

 

NEU: VARTA Engion Home

23.05.2014
Die VARTA Engion Familie bekommt Zuwachs. Der neue VARTA Engion Home wurde speziell für Einfamilienhäuser entwickelt und hat eine Kapazität von 2,8 bis 6,9 kWh, ist ausgelegt für 8.000 Ladezyklen und 90% Entladetiefe.

Technisches Datenblatt

 

5. VARTA Zertifizierungsschulung



Pressemitteilung: Erste Hilfe für die Baustelle

Take it solar - be happy! 
Das "Energetik Partner-Programm" bietet verschiedene Lösungen.

 

Was  brauchen echte PV-Handwerker? Genau dieser Herausforderung hat sich das Team von Energetik aus Gütersloh gestellt und ein Partnerkonzept rund um das Bedürfnis des Installateurs entwickelt. So nahmen sie sich viel Zeit, ihre Zielgruppe unter die Lupe zu nehmen, sich mit deren Wünschen auseinanderzusetzen und  gleichzeitig innovative Instrumente nahe am In­stallateur zu entwickeln. Diese Individualität ist nach Auffassung der Energetik-Geschäftsführer Frank Rohland und  Thomas Stork die herausragende Eigenschaft, die ihr Partnerkonzept auszeichnet.

 

Erschienen in der Ausgabe 10 der IKZ Energy www.ikz-energy.de

Download Pressemitteilung

 

 

Take it solar – be happy! Das energetikPartner-Programm

Was echte PV-Handwerker brauchen

Genau dieser Herausforderung hat sich das Team von energetik aus Gütersloh gestellt und ein Partnerkonzept rund um das Bedürfnis des Installateurs entwickelt. Download Pressemitteilung

 

 

4. VARTA Zertifizierungsschulung



 

 

Vision 2050: 100 Prozent Erneuerbare für Strom und Wärme

18.12.2012

Die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg haben berechnet, wie die Energieversorgung in Deutschland im Jahr 2050 aussehen könnte.
Regenerative Energien erzeugen in dem Szenario nicht nur allen Strom, sondern heizen auch zu 100 Prozent die Gebäude. Das abgebildete Szenario "Medium" stellt eine der kostengünstigsten Varianten dar. Die Häuser sind dabei so gut gedämmt, dass sie im Schnitt nur noch halb so viel Heizenergie benötigen wie im Jahr 2010. Strom kostet dabei nicht mehr als heute.

Die Menschen werden zu Hause, in den Büros und in den Fabriken in etwa so viel Strom verbrauchen wie heute: 500 Terawattstunden, das sind 500 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht ungefähr dem Verbrauch von 50 Energiesparlampen à 15 Watt je Einwohner, die ein Jahr lang rund um die Uhr brennen.

Quelle www.photovoltaik.eu


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Die wichtigsten Änderungen der EEG-Novelle

02.08.2012

Unter dem folgendem Link können Sie die wichtigsten Änderungen der EEG-Novelle nachlesen.

Änderungen EEG-Novelle

 

Neue Y-Serie von Kyocera

09.07.2012

Schon im letzten Jahr wurde von der Produktion mit der Herstellung von Modulen begonnen, für die sogenannte Y-Zellen zum Einsatz kamen. Der Unterschied zur bekannten P-Zelle liegt im Verfahren, wie die aus Siliziumnitrid bestehende Antireflexionsschicht der Zelle strukturiert wird. Im Falle der P-Zellen kommt hierbei ein Reactive Ion Etching Verfahren zum Einsatz, während für die Texturierung der Y-Zelle ein Wet Etching Prozeß angewandt wird. Prozesstechnisch bedingt ist das Wet Etching der Zellen einfacher zu handhaben. Deshalb wird die gesamte Modulproduktion auf den Einsatz von Y-Zellen umgestellt, d.h. alle Modultypen sind ab sofort mit Y-Zellen versehen. Die P-Zellen Module werden noch für eine kurze Übergangszeit lieferbar sein, wobei allerdings unbedingt im Vorfeld die Verfügbarkeit nachgefragt werden muß. Ihr für Sie zuständiger Kyocera Vertriebsmitarbeiter gibt Ihnen gern Auskunft.

Aktuelle Kyocera Datenblätter

 

Breite Länderfront stoppt Photovoltaik-Novelle

11. Mai 2012 | Politik und Gesellschaft, Topnews

Lange war es knapp. Nun hat sich aber eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Länder gegen die drastischen Einschnitte bei der Solarförderung ausgesprochen.

Die EEG-Novelle zur Photovoltaik ist mit einer Mehrheit von zwei Drittel im Bundesrat in den Vermittlungsausschuss zu einer grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes geschickt worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa stimmten 48 der 69 Ländervertreter für Nachverhandlungen bei der Solarförderung. So hätten nur Bayern, Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein für die Verabschiedung der EEG-Novelle votiert. Offiziell werden die Stimmen nicht ausgezählt, sondern nur eine Mehrheit festgestellt, wie eine Sprecherin des Bundesrats auf Anfrage der photovoltaik sagte.

Es dürfte für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sehr schwer werden, ihre ursprünglichen Kürzungspläne im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern weitgehend durchzusetzen, berichtet dpa weiter. Der starke Widerstand könnte zu erheblichen Korrekturen führen. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) sagte in der Bundesratsdebatte: „Jetzt ist klar: Der Merkel-Rösler-Röttgen-Murks muss korrigiert werden. Die vom Bundestag beschlossene Kappung der Solarförderung wird es so nicht geben.“ Das sei eine gute Nachricht für die Energiewende, für den Mittelstand, für Arbeitsplätze in Deutschland und für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.

Auch die SPD begrüßte die Entscheidung des Bundesrats. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann sagte der dpa: „Die CDU-Länder haben Norbert Röttgen heute mitten im Wahlkampf eine schwere Niederlage bereitet.“ Das sei ein Affront der CDU-Ministerpräsidenten gegen Röttgen, der sich am Sonntag in Nordrhein-Westfalen für das Amt des Ministerpräsidenten zu Wahl stellt. „Wer in Berlin zu schwach ist seine Vorhaben durchzusetzen, hat auch nicht das Zeug zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen“, sagte Oppermann weiter. Die Grünen sehen in dem Votum ein klares Bekenntnis zu deutschen Solarindustrie. „Dass auch sechs unionsgeführte Länder für einen Vermittlungsausschuss gestimmt haben zeigt, dass sie nicht bereit sind zum Schutz ihres CDU-Spitzenkandidaten in Nordrhein-Westfalen die vielen Tausend Arbeitsplätze in der Solarbranche aufs Spiel zu setzen“, kommentierte Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell die Entscheidung des Bundesrats. „Im Vermittlungsausschuss können nun die wichtigsten Korrekturen an der vermurksten schwarz-gelben Solargesetzesnovelle vorgenommen werden.“ Die Grünen forderten die Beibehaltung der differenzierten Vergütungsklassen für Photovoltaik-Dachanlagen, die Abschaffung des Vermarkungszwangs für Anlagen bis ein Megawatt sowie die Weiterführung der Förderung für Solarparks mit mehr als zehn Megawatt Leistung. Außerdem fordern die Grünen eine Industrieinitiative von Röttgen und Rösler zur Unterstützung der heimischen Solarindustrie.

Die FDP versucht sich hingegen eher als Schutzpatron des kleinen Mannes: „Die Landesregierungen, die heute den Vermittlungsausschuss angerufen haben, denken offenbar mehr an die Industrie-Lobby als an die Bürger, die bei der Solarförderung die Zeche zahlen“, erklärte Michael Kauch, umweltpolitischer Sprecher der Liberalen. Röttgens Strategie, schon vor der Entscheidung mit den Ländern Kompromisse mit den CDU-regierten Bundesländern zu schließen, sei nicht aufgegangen. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hofft durch die Anrufung des Vermittlungsausschusses auf „Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurückzufahren.“ Allerdings müsse im Interesse der Investitionssicherheit nun eine schnelle Entscheidung gefunden werden.


Quelle: www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/breite-lnderfront-stoppt-photovoltaik-novelle_100007887/

 

Bundestag stimmt für Kürzung der Solarförderung

29. März 2012 | Politik und Gesellschaft, Topnews

Mit der Mehrheit von Union und FDP hat das Parlament die drastischen Einschnitte bei der Photovoltaik abgesegnet. Die SPD scheiterte mit ihrem Antrag, eine Local-Content-Klausel in das Gesetz aufzunehmen.

Einen Schlagabtausch lieferten sich Redner von Regierungs- und Oppositionsfraktionen vor der Entscheidung über die EEG-Novelle zur Photovoltaik im Bundestag. Nach der zweiten Lesung wurde der geänderte Gesetzentwurf zur Solarförderung von den Vertreter von CDU, CSU und FDP angenommen, die Politiker der Opposition stimmten dagegen. Bei der namentlichen Abstimmung nach der dritten Lesung stimmten 305 Abgeordnete für den Gesetzentwurf, 235 dagegen bei einer Enthaltung. Damit ist die EEG-Novelle vom Bundestag angenommen. Nun muss am 11. Mai noch der Bundesrat über das Gesetz beraten, er ist allerdings nicht zustimmungspflichtig. Die harschen Kürzungen und Neuerungen werden dann aber aller Voraussicht nach rückwirkend zum 1. April in Kraft treten.

Erwartungsgemäß verteidigten Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU)  und Vertreter der FDP die geplanten harten Einschnitte bei der Solarförderung. Röttgen warf allen Redner der Opposition „Besitzstandslobbyismus“ vor. Zugleich verteidigte er die Änderungen, um ein weitere Entwicklung der Photovoltaik zu sichern. Dies sei bisher nach jeder Änderung seit seinem Amtsantritt gewesen. Die Einspeisetarife seien seither etwa halbiert worden und dennoch sei der Zubau bei der Photovoltaik immer weiter angestiegen. Sie habe in den vergangenen zwei Jahren immer um das zwei- bis Dreifache über dem Ausbaukorridor der Bundesregierung gelegen.

Besonders scharf lehnte Röttgen die von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) vorgetragene Forderung nach einer Local-Content-Klausel im EEG ab. Dies sei weit entfernt von ökonomischer Vernunft und Realität angesichts der  weltweiten Überkapazitäten. Machnig hatte als erster Redner der Opposition den Gesetzentwurf scharf kritisiert. Er warf der Bundesregierung eine fehlende Industriepolitik vor. Außerdem sei es kein „Gemeinschaftswerk“ aller Parteien, das aber im Sinne der Energiewende notwendig gewesen wäre. Machnig kritisierte, dass die Bundesländer nur unzureichend in die Entscheidung eingebunden worden seien. Er kündigte erneut an, im Bundesrat gegen die EEG-Novelle stimmen zu wollen. Machnig sprach eine der unter Oppositionspolitikern gängige Meinung aus: Es sei positiv, dass die Verordnungsermächtigung wieder gestrichen worden sei. „Aber wahrscheinlich wurde sie eh nur ins Gesetz geschrieben, um sie wieder streichen zu können.“

Auch Redner von Grünen und den Linken übten harsche Kritik. Hans-Josef Fell warf der Regierung vor, sie werde mit ihrer Politik weitere Photovoltaik-Unternehmen in die Insolvenz treiben. Das Gesetz sei ein „heftiger Schlag gegen die innovative Solarbranche“. Auch er kritisierte wie Machnig die fehlende Industriepolitik. Außerdem stelle die Zwangsvermarktung, die für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen bis ein Megawatt eingeführt werden soll, eine weitere zusätzliche Kürzung um 20 Prozent dar. Dieses Modell erzeuge nur Zusatzkosten, biete aber keine Anreize für die Marktintegration. Entschließungsanträge von SPD zur Local-Content-Klausel sowie von den Grünen und der Linkspartei wurden mit der Mehrheit von CDU, CSU und FDP abgelehnt.

Quelle: www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/bundestag-stimmt-fr-krzung-der-solarfrderung_100007647/

 

Änderungen durch die neue Niederspannungsrichtlinie und dem EEG ab Januar 2012

Der folgende Link beinhaltet eine Zusammenfassung zu den Änderungen durch die neue Niederspannungsrichtlinie und dem EEG:


Zusammenfassung (PDF-Dokument)

 

Deutscher Bundestag beschließt Atomausstieg bis 2022

Bis 2022 sollen in Deutschland alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, so der Beschluss des Deutschen Bundestages vom 01.07.2011. Zur Diskussion standen daneben weitere Gesetzesänderungen zur deutschen Energiewende. Für die Photovoltaik-Förderung bleiben die volumenabhängige Degression und die befristete Eigenverbrauchsregelung bestehen, trotz Einwänden der Opposition. Die Novelle tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft.

Am Nachmittag des 01.07.2011 beschloss der Deutsche Bundestag in einer historischen Entscheidung den endgültigen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Atomkraftwerke stufenweise abgeschaltet werden. Nur ein Atomkraftwerk soll im Reservebetrieb erhalten bleiben. Neben dieser Entscheidung wurden in einer teils hitzig geführten Debatte weitere Gesetzesänderungen verabschiedet, die die Energiewende in Deutschland voranbringen sollen, berichtet EuPD Research (Bonn) in einer Pressemitteilung. So wurde unter anderem auch eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen, die zum 1. Januar 2012 in Kraft tritt. Trotz massiver Kritik der Opposition haben sich die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik-Vergütung im Vergleich zum Kabinettsbeschluss nicht wesentlich geändert. Die EEG-Novelle wird nun noch einmal im Bundesrat verhandelt, dass hier noch Änderungen eingebracht werden, gilt allerdings als unwahrscheinlich, so EuPD Research.

Wichtigste Eckpunkte der EEG-Novelle zur Photovoltaik-Förderung:

1. "Atmender Deckel" bleibt, Solarstrom-Einspeisevergütung sinkt zum
Jahreswechsel planmäßig um neun Prozent

Eine Zubaubegrenzung für Solarstromanlagen, wie von Teilen der CDU gefordert, wird es künftig nicht geben. Der "atmende Deckel" und die halbjährliche Degressionsanpassung bleiben dagegen bestehenden. Zum Jahresbeginn 2012 soll die Solarstrom-Einspeisevergütung planmäßig um neun Prozent gekürzt werden, vorbehaltlich der bis zum 30. September installierten Gesamtleistung des Vorjahrs. Übersteigen die bis dahin registrierten Anlagen 3,5 Gigawatt (GW), erhöht sich der Prozentsatz um weitere drei Prozentpunkte. Mit jedem weiteren GW wird dann, bis zur Obergrenze von 7,5 GW, in 3 Prozentschritten gekürzt, bis zur maximalen Degression von zusätzlich 15 Prozent bei 7,5 GW installierter Gesamtleistung. Ziel der Tarifsenkungen ist es, die Höhe der Einspeisevergütung an die Technologie- und Fertigungsfortschritte anzupassen.

2. Bemessungszeitraum des Wachstumskorridors künftig sieben Monate
Liegt der Zubau unter 2,5 GW erfolgt eine Anpassung ab jeweils 0,5 GW um 2,5 Prozent nach unten. Bestehen bleibt auch die neu eingeführte Förderanpassung zur Jahresmitte bei Überschreitung des Wachstumskorridors. Diese wäre erstmalig zum 1. Juli 2011 in Kraft getreten. Eine Senkung fiel aber aus, da der Zubau Anfang 2011 hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Bemessungszeitraum ändert sich künftig von drei Monaten auf sieben. So gelten die Monate Oktober des Vorjahres bis April des laufenden Jahres als neue Grundlage. 3. Solarstrom-Eigenverbrauchsregelung um zwei Jahre verlängert, Begrenzung bis 100 kW. Die Solarstrom-Eigenverbrauchsregelung, die eigentlich 2011 ausgelaufen wäre, wird zwar um zwei Jahre
verlängert, aber auf Anlagen bis zu einer Größe von 100 kW beschränkt. Zudem müssen Anlagen mit einer Leistung zwischen 30 und 100 KW, die seit 2009 gebaut wurden, bis zum 1. Januar 2014 mit einer technischen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung gemäß §6 Abs.1 nachgerüstet werden. Betreiber kleinerer Anlagen haben die Wahl, die Einspeiseleistung bei 70 Prozent abzuregeln oder in das vereinfachte Einspeisemanagement einbezogen zu werden. Für die entgangenen Vergütungen soll es aber Entschädigungszahlungen geben.

Quelle: www.solarserver.de

 

Kyocera Langzeittest

Zertifizierung der KYOCERA Solarmodule durch den unabhängigen
TÜV Rheinland nach Bestehen der Langzeittestreihe

Nachweis der hohen Qualität und Zuverlässigkeit der Module

Kyoto / Neuss, 24. Januar 2011

Die Solarmodule von Kyocera haben als weltweit erste die vom TÜV Rheinland Japan Ltd. durchgeführte Langzeittestreihe bestanden. Der unabhängige TÜV Rheinland Japan Ltd. bewertet die Qualität und Zuverlässigkeit von Solarmodulen. Zwischenergebnisse veröffentlichte Kyocera bereits im Oktober letzten Jahres, nun kündigt das Unternehmen nach Abschluss der Tests die vollständige Zertifizierung an.

Getestet wurde das Modul KD210GH-2PU des Unternehmens. Das strenge Prüfverfahren, das im Vergleich zu standardmäßigen industriellen Testmethoden die Module über einen längeren Zeitraum untersucht, ergab, dass die Ausgangsleistung des Moduls von Kyocera während der Tests durchgängig auf einem konstanten Niveau blieb.

„Daten, die anhand von drei großen Solarstromanlagen in Spanien und Thailand erhoben wurden, zeigen, dass unsere Module auf einem circa 16% höheren Ausgangsleistungsniveau arbeiten als ursprünglich von den Betreibern selbst geschätzt“, erklärt Tetsuo Kuba, Präsident der Kyocera Corporation. „Die Testergebnisse des TÜV Rheinland sind ein weiterer Beleg für die hohe Qualität der Kyocera Module. Auch in der Zukunft werden wir die langfristige Zuverlässigkeit unserer Produkte durch interne und externe Evaluierungsverfahren sicherstellen.“

Die Langzeittestreihe umfasst vier wichtige Einzelprüfungen: Feuchte-Wärme-Prüfung, Temperaturwechsel-prüfung, Feuchte-Frost-Prüfung und Bypass-Dioden-Tests. Diese Tests validieren die Gesamtleistung und Qualität der Module, indem sie sie härteren Bedingungen aussetzen als in den Normen der International Electrotechnical Commission (IEC) vorgegeben. Bei dieser Langzeittestreihe wird zudem dasselbe Modul für die Durchführung der vier Einzelprüfungen verwendet, wohingegen die konventionelle Testmethode die Verwendung unterschiedlicher Module für die Einzelprüfungen vorschreibt. Dieses neue Prüfverfahren entspricht daher eher den Einsatzbedingungen, denen das Produkt während seiner tatsächlichen Nutzungsdauer ausgesetzt ist.


Reduzierung der Einspeisevergütung zum 01.07.2011

Am 18.01.2011 gab es eine Einigung zwischen dem BSW und dem Umweltministerium (MBU)
bzgl. der vorgezogenen Reduzierung der Einspeisevergütung zum 01.07.2011.

Hier eine kurze Zusammenfassung der Einigung:
Alle der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen in kWp aus
(März + April + Mai) x 4
= Prognose des Zubaus in 2011.
Der Zusammenhang zwischen Prognose und dann erfolgender Reduzierung ist wie folgt:

<3,5 GWp --> Keine Reduzierung
>3,5 GWp --> Reduzierung um 3%
>4,5 GWp --> Reduzierung um 6%
>5,5 GWp --> Reduzierung um 9%
>6,5 GWp --> Reduzierung um 12%
>7,5 GWp --> Reduzierung um 15%


Neue Fertigungsstätten von Kyocera Solar

Kyocera steigert Kapazität der Solarproduktion

Kyoto / Neuss, 21. Januar 2011
Der japanische Technologiekonzern Kyocera, einer der weltweit führenden Hersteller im Solarbereich, erweitert seine Solar-Produktion an zwei Standorten. Während die Produktion im tschechischen Kadan um ein weiteres Gebäude erweitert wird, ersetzt eine neue Fabrik die alte in Tianjin. Beide neuen Gebäude haben ein Produktionsvolumen von je 360 Megawatt.


Spatenstich in Tschechien, Produktionsstart in China: Während in Tianjin die Produktion in der neuen Fabrik sukzessive aufgenommen wird, beginnen in Kadan die Bauarbeiten für die Erstellung des neuen Fabrikgebäudes. Damit verfolgt Kyocera energisch sein Ziel, das Gesamtproduktionsvolumen des Unternehmens bis 2013 auf ein Gigawatt zu erhöhen.

„Es ist das Ziel von Kyocera, sich im wachsenden Solarmarkt durch hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte von der Konkurrenz abzuheben,“ sagt Tetsuo Kuba, Präsident der Kyocera Unternehmensgruppe. „Zusammen mit unserer Technologie-Expertise in der Produktion und unserer wachsenden weltweiten Produktionskapazität werden wir unser Solargeschäft weiter engagiert ausbauen.“

Erst vor kurzem hat Kyocera mit dem Bau seiner zweiten Fertigungsstätte in der Tschechischen Republik begonnen, um das Produktionsvolumen dort beträchtlich zu steigern. Ziel ist es die Nachfrage in Europa, dem größten Markt für Solarenergie weltweit, bestmöglich bedienen zu können. Die neue Fabrik soll im Herbst 2011 fertiggestellt sein, und wird neben der bestehenden Fabrik in Kadan errichtet, die bereits 2005 gebaut wurde. Geplant ist eine zusätzliche Produktionskapazität von 360 Megawatt pro Jahr. Mit beiden Fertigungsstätten kommt Kyocera damit auf ein Gesamtvolumen von 560 Megawatt, allein in Kadan. Damit ist die Tschechische Republik weltweit der größte Solar-Produktionsstandort der Kyocera-Gruppe. Von dort aus konnte Kyocera in der Vergangenheit schon Solarmodule für Großprojekte in Europa liefern, unter anderem 53,1 Megawatt für drei Solarkraftwerke in Spanien.

Die neue Fertigungsstätte in Tianjin, China, ist bereits fertiggestellt. Die Produktion wird im Frühling 2011 aufgenommen. Bis dahin wird der Betrieb von der alten komplett in die neue Fertigungsstätte verlegt. Das jährliche Produktionsvolumen beträgt dann 360 Megawatt. Dies bedeutet eine Steigerung um mehr als das Dreifache. Schon 2003 hat Kyocera einen Teil seiner Produktion nach Tianjin verlegt, und ist damit das erste japanische Unternehmen, das sich zur Solarproduktion in China niedergelassen hat.


Investition in eine Solaranlage lohnt sich!

(Finanztest) Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher Förderung gute Gewinne, so war von Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest zu lesen.
 
Die Rechnungen von Finanztest zeigen: In vielen Fällen können Hauseigentümer mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 10 % erzielen – und das nahezu risikolos. Entscheidend sind der Anlagepreis und die Stromausbeute. Wie hoch die Einnahmen ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der geografischen Lage, der Ausrichtung und der Neigung des Dachs.
 
Für den produzierten Solarstrom bekommen Anlagebetreiber viel Geld. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet den örtlichen Netzbetreiber jede Kilowattstunde, die ins Netz einspeist wird für 43,01 Cent abzukaufen. Diese Vergütung ist dem Anlagebetreiber im Jahr der Inbetriebnahme und für weitere 20 Jahre sicher. Seit Jahresbeginn erhalten Hauseigentümer auch eine Vergütung von 25,01 Cent pro Kilowattstunde für Solarstrom, den sie selbst verbrauchen. Dazu kommen die ersparten Stromkosten. Steigen die Strompreise an, wird der Eigenverbrauch immer rentabler.
 
Wer eine Solaranlage auf dem Dach installiert, profitiert außerdem von Steuervorteilen und günstigen Förderkrediten. Der ausführliche Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/solarstrom.

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